Das Institut hat einen Arbeitsschwerpunkt in der Erforschung von Faktoren, die zu einer Erhöhung der Lebenserwartung der Bevölkerung beitragen können.
Sie bilden den Gegenstand zweier Arbeitsbereiche: Epidemiologie und Prävention.
Ein Ziel besteht in der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen, für die eine Wirksamkeit hinsichtlich der Reduktion verbreiteter Erkrankungen sowie ihrer Risikofaktoren nachweisbar ist, an erster Stelle die Freiheit von Tabakrauch und riskantem Alkoholkonsum sowie adäquate Ernährung und Bewegung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten interdisziplinär in verschiedenen Forschungsprojekten. Die Publikationen liefern internationale und nationale Beiträge zur Ursachenforschung bei verbreiteten Krankheiten und deren Prävention. Die Lehre umfasst breite Themenbereiche der Epidemiologie und Sozialmedizin. Dabei wird, ebenso wie in der Weiterbildung, das aktive Handeln in Interventionen betont.








