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PD Dr. Dr. Wolfgang Hannöver (Dipl.-Psych.)
Psychologischer Psychotherapeut Telefon: ++49 03834 86 56 06 Telefax: ++49 03834 86 56 05 |
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Lebenslauf
- geboren 03.01.1968 in Vechta, Niedersachsen
- 1987 Abitur, Gymnasium Antonianum Vechta
- 1987 - 1989 Wehrdienst
- 1989 - 1996 Psychologiestudium an der Universität Trier
- 1994 - 1996 Studentische Hilfskraft in der Abteilung für Epidemiologie und Evaluationsforschung am Forschungszentrum für Psychobiologie und Psychosomatik der Universität Trier
- 1996 Diplom in Psychologie. Titel der Diplomarbeit: "Zur Messung interindividueller Unterschiede intraindividueller Veränderungen"
- 1996 - 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Psychotherapie Stuttgart. Entwicklung und Implementation von Qualitätsmanagementsystemen in der stationären Psychotherapie. Vorhersagemodelle für Behandlungsergebnisse stationärer Psychotherapie
- Mai 1997 Wissenschaftlicher Austauschbesuch in der Abt. für Klinische Psychologie, Northwestern University, Evanston, Illinois
- Okt. / Nov. 1997 Teilnahme und Abschluss eines Curriculums zu evidenzbasierter Medizin
- Okt. 1998 Wissenschaftlicher Austauschbesuch in der Abt. für Klinische Psychologie, Northwestern University, Evanston, Illinois und Abt für Psychologie, Marquette University, Milwaukee, Wisconsin
- November 1999 Wissenschaftlicher Austauschbesuch in der Abt. für Klinische Psychologie, Brigham-Young-University, Provo, Utah
- 2000 - 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Planung und Durchführung einer randomisierten Kontrollgruppenstudie zu Rauchentwöhnung und Rückfallprophylaxe bei Frauen post partum. Im Rahmen des Forschungsnetzwerks Early Intervention in substance use - EARLINT. In dieser Zeit: Ausbildung zum Trainer in Motivierender Gesprächsführung
- Mai 2000 Zertifizierter Trainer in einem verhaltenstherapeutischen Raucherentwöhnungsprogramm (Rauchfrei in 10 Schritten; Institut für Therapieforschung)
- November 2001 Promotion zum "doctor philosophiae" an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität, Jena. Titel der Dissertation: "Vorhersage von Behandlungsergebnissen stationärer Psychotherapie. Eine Anwendung des CART-Algorithmus auf Qualitätssicherungsdaten"
- November 2001 Zertifizierter Berater für Nikotinabhängigkeit und Raucherentwöhnung (Deutsches Krebsforschungsinstitut)
- Mai 2003 Teilnahme an einem dreitägigen Ausbildungsworkshop zur Ausbildung in Motivierender Gesprächsführung zum Thema rauchen in der Schwangerschaft und post partum im Rahmen des Europäischen Aktionsplans zu Rauchen in der Schwangerschaft (EURO-scip)
- Seit Oktober 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Psychologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
- Juni 2005 Teilnahme am zweitägigen Ausbildungscurriculum zum Thema Motivierendes Lehren und Lernen " 2005 - 2007 Planung und Durchführung der Implementationsstudie "Rauchentwöhnung und Rückfallprophylaxe in der Schwangerschaft und post partum. Auf dem Weg zur Modelregion Saarland". In dieser Zeit Durchführung von sechs Ausbildungsworkshops in Motivierender Gesprächsführung für Fachärzte und Fachärztinnen für Gynäkologie und Pädiatrie sowie für Hebammen und Kinderkrankenpflegerinnen
- Oktober 2005 Teilnahme an dem dreitägigen Curiculum "Prinzipien und Methoden in der epidemiologischen Forschung"
- Seit Oktober 2005 Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten im Ausbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie am Institut für Psychologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
- November 2006 Teilnahme an einem Ausbildungsworkshop zur Ausbildung in Partizipativer Entscheidungsfindung
- September 2007 Teilnahme an einem dreitägigen Ausbildungsworkshop zur Ausbildung neuer Trainer in Motivierender Gesprächsführung, Mitglied in Motivational Interviewing Network of Trainers
- November 2009 Habilitation zum Dr. rer. med. habil. an der medizinischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, mit der Habilitationsschrift "Zu Planung, Implementation und Evaluation präventiver Maßnahmen im Gesundheitswesen zur Verringerung des Tabakrauchens in der Schwangerschaft und post partum"
- Dezember 2009 Verleihung der venia legendi für das Fach "Medizinische Psychologie" durch die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Aktuelles Forschungsprojekt: Formale und inhaltliche Analyse
von Motivational Interviewing zur Modellierung der Vorhersage
des Rauchverhaltens bei Frauen post partum -
MILES
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (HA
5516/3-1)
- Anwendung und wissenschaftliche Überprüfung von Motivational Interviewing
- Verknüpfung formaler Aspekte des Motivational Interviewing mit theoretischen Konstrukten sozial-kognitiver Modelle der Gesundheitspsychologie zur Optimierung präventiver Maßnahmen
- Planung, Evaluation und Implementation präventiver Maßnahmen im Gesundheitswesen
- Prävention psychischer Erkrankungen, insbesondere Depressionen und Angsterkrankungen
- Versorgung psychisch Erkrankter in ländlichen Gebieten
Gutachtertätigkeiten für
- Psychotherapy Research (Mitglied im Editorial Board)
- Public Health
- Journal of Health Psychology
- Drug and Alcohol Dependence
- BMC Public Health
- Psychotherapie, Psychosomatik, medizinische Psychologie, PPmP
- Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Weiterbildungen
- Trainer des Raucherentwöhnungstrainings „Rauchfrei in 10 Schritten"
- Berater in Motivierender Gesprächsführung
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