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Dipl.-Psych. Gerald Kauer
 

Telefon: ++49 03834 86 58 43
Telefax: ++49 03834 86 56 77
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Studium und berufliche Tätigkeiten
  • Studium Germanistik und Soziologie,
  • 1991 Diplom in Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie an der Georg-August-Universität Göttingen.
  • 1991- wiss. Mitarbeiter am Institut für Psychologie in Göttingen (DFG Projekt ´Ähnlichkeit´).
  • 1994- wiss. Mitarbeiter am Institut für Betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung in Göttingen (DFG-Projekt ‘Lehren und Lernen mit Hilfe computergestützter Simulationen zur Unternehmensführung´).
  • 1995- wiss. Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald (Allg. Psychologie und Methodenlehre).
  • 1999- Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Greifswald (BMBF-Projekt Palliative Care/Tumorschmerz), Schmerzambulanz.
  • 2008- Konsiliar- und Liaisondienst am Institut für Medizinische Psychologie.
Lehre

  • FH Hildesheim-Holzminden: Menschen- und Gesprächsführung;
  • Institut für Psychologie der Universität Greifswald: Wahrnehmung, Methoden anwendungsorientierter Forschung, Handeln und Problemlösen
  • FH Wismar FB Design/Innenarchitektur: Wahrnehmung und Allgemeine Psychologie/Verhaltenstheorie
  • Klinik f. Anästhesie in Greifswald: Beteiligung an Lehrveranstaltungen zu Palliativmedizin und chronischen Schmerz
  • Institut für Medizinische Psychologie Greifswald: Psychologie des Schmerzes

Sonstige Tätigkeiten:

  • Therapeut auf Honorarbasis,
  • Präventive Entspannungskurse (Techniker Krankenkasse, Progressive Muskel-Entspannung nach Jacobson

Fort- und Weiterbildungen:

  • Grundausbildung in klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie nach Richtlinien der GwG bei Westdeutsche-Psychologen-Akademie;
  • Teilnahme in Fachteams des BdP;
  • Teilnahme an Veranstaltungen zu Kopf- und Gesichtsschmerzen, somatoforme Störungen;
  • Mitausrichter von Schmerzkonferenzen
  • ab 2001 Schmerztherapeutische Ausbildung (DGPSF).
  • ab 2004 Verhaltenstherapeutische Ausbildung (Greifswald).
  • Im Rahmen der VT-Ausbildung PiP im Bethanienkrankenhaus/Odebrechtstiftung (Tagesklinik und psychiatrische Ambulanz).

Wissenschaftliche Veröffentlichungen:

  • Bloech, J., Hartung, S., Kauer, G. & Orth, C. (1996).
    Einsatz eines Planspiels in der kaufmännischen Weiterbildung - Untersuchungen zur Förderung unternehmerischer Handlungskompetenz.
    Arbeitsbericht 2/96. Göttingen: Institut für Betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung.
  • Bloech, J., Kauer, G. & Orth, C. (1996).
    Unternehmensplanspiele in der kaufmännischen Ausbildung - Untersuchungen zum Wissenserwerb.
    Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Beiheft 13, 37-52.
  • Doherty, Ch., Kauer, G., Kaufmann, U., Griewing, B. & Kessler, Ch. (1996).
    Bedeutung der transösophagealen Echokardiographie im akuten Schlaganfall.
    In: Vortragsband zur 55. Jahrestagung der Gesellschaft für Nervenheilkunde des
    Landes Mecklenburg-Vorpommern. Waldmann: Senden.
  • Hesse, F.W., Kauer, G. & Spies, K. (1997).
    Effects of emotion-related surface similarity in analogical problem-solving.
    American Journal of Psychology, 110, 3, 357-383.
  • Westermann, R., Hesse, F.W., Hiemisch, A. & Kauer, G. (1996).
    Die Anwendung von Merkmalsmodellen zur Quantifizierung der Ähnlichkeit zwischen analogen Problemen.
    Zeitschrift für Psychologie, 204, 317-338.
  • Westermann, R., Hesse, F.W., Kauer, G. & Hiemisch, A. (1997).
    Zur Repräsentation systematischer Ähnlichkeiten zwischen analogen Problemen nach zielgerichteten Elaborationen.
    Kognitionswissenschaft, 6, 3, 101-114.