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Studium und berufliche Tätigkeiten
- Studium Germanistik und Soziologie,
- 1991 Diplom in Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie an der Georg-August-Universität Göttingen.
- 1991- wiss. Mitarbeiter am Institut für Psychologie in Göttingen (DFG Projekt ´Ähnlichkeit´).
- 1994- wiss. Mitarbeiter am Institut für Betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung in Göttingen (DFG-Projekt ‘Lehren und Lernen mit Hilfe computergestützter Simulationen zur Unternehmensführung´).
- 1995- wiss. Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald (Allg. Psychologie und Methodenlehre).
- 1999- Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Greifswald (BMBF-Projekt Palliative Care/Tumorschmerz), Schmerzambulanz.
- 2008- Konsiliar- und Liaisondienst am Institut für Medizinische Psychologie.
- FH Hildesheim-Holzminden: Menschen- und Gesprächsführung;
- Institut für Psychologie der Universität Greifswald: Wahrnehmung, Methoden anwendungsorientierter Forschung, Handeln und Problemlösen
- FH Wismar FB Design/Innenarchitektur: Wahrnehmung und Allgemeine Psychologie/Verhaltenstheorie
- Klinik f. Anästhesie in Greifswald: Beteiligung an Lehrveranstaltungen zu Palliativmedizin und chronischen Schmerz
- Institut für Medizinische Psychologie Greifswald: Psychologie des Schmerzes
Sonstige Tätigkeiten:
- Therapeut auf Honorarbasis,
- Präventive Entspannungskurse (Techniker Krankenkasse, Progressive Muskel-Entspannung nach Jacobson
Fort- und Weiterbildungen:
- Grundausbildung in klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie nach Richtlinien der GwG bei Westdeutsche-Psychologen-Akademie;
- Teilnahme in Fachteams des BdP;
- Teilnahme an Veranstaltungen zu Kopf- und Gesichtsschmerzen, somatoforme Störungen;
- Mitausrichter von Schmerzkonferenzen
- ab 2001 Schmerztherapeutische Ausbildung (DGPSF).
- ab 2004 Verhaltenstherapeutische Ausbildung (Greifswald).
- Im Rahmen der VT-Ausbildung PiP im Bethanienkrankenhaus/Odebrechtstiftung (Tagesklinik und psychiatrische Ambulanz).
Wissenschaftliche Veröffentlichungen:
- Bloech, J., Hartung, S., Kauer, G. & Orth, C. (1996).
Einsatz eines Planspiels in der kaufmännischen Weiterbildung - Untersuchungen zur Förderung unternehmerischer Handlungskompetenz.
Arbeitsbericht 2/96. Göttingen: Institut für Betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung. - Bloech, J., Kauer, G. & Orth, C. (1996).
Unternehmensplanspiele in der kaufmännischen Ausbildung - Untersuchungen zum Wissenserwerb.
Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Beiheft 13, 37-52. - Doherty, Ch., Kauer, G., Kaufmann, U., Griewing, B. & Kessler,
Ch. (1996).
Bedeutung der transösophagealen Echokardiographie im akuten Schlaganfall.
In: Vortragsband zur 55. Jahrestagung der Gesellschaft für Nervenheilkunde des
Landes Mecklenburg-Vorpommern. Waldmann: Senden. - Hesse, F.W., Kauer, G. & Spies, K. (1997).
Effects of emotion-related surface similarity in analogical problem-solving.
American Journal of Psychology, 110, 3, 357-383. - Westermann, R., Hesse, F.W., Hiemisch, A. & Kauer, G. (1996).
Die Anwendung von Merkmalsmodellen zur Quantifizierung der Ähnlichkeit zwischen analogen Problemen.
Zeitschrift für Psychologie, 204, 317-338. - Westermann, R., Hesse, F.W., Kauer, G. & Hiemisch, A. (1997).
Zur Repräsentation systematischer Ähnlichkeiten zwischen analogen Problemen nach zielgerichteten Elaborationen.
Kognitionswissenschaft, 6, 3, 101-114.
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