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Verbünde, Themen, Gruppenförderinstrumente

An der Universitätsmedizin Greifswald spiegeln sich die Forschungaktivitäten u.a. durch eine Vielzahl von Verbünden, Verbundthemen und Gruppenförderinstrumenten wider, die im folgenden näher beschrieben werden.

Forschungsverbünde

Die Forschungsverbünde der Universitätsmedizin Greifswald dienen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur instituts- und kliniksübergreifenden Abstimmung gemeinsamer Forschungsvorhaben in profilprägenden Schwerpunktbereichen. Gleichzeitig erfolgt über sie die intramurale Förderung zur Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, Anschubfinanzierung von integrierten Forschungsprojekten, strategischen Strukturförderung sowie Einladung von Referenten. Der Forschungsverbund Community Medicine besteht seit 1997, der Forschungsverbund Molekulare Medizin seit 2000 und die Koordinationsrunde „Individualisierte Medizin“ seit 2014.

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Verbundthemen

Parallel zu den Schwerpunktbereichen Community Medicine, Molekulare Medizin und Individualisierte Medizin manifestieren sich in den Forschungsarbeiten der Universitätsmedizin Greifswald Verbundthemen. Sie werden ca. alle fünf Jahre auf Basis der Publikationsleistung und des Drittmittelaufkommens ermittelt. Die derzeit bestimmenden Verbundthemen sind „Infektion und Entzündung“, „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ sowie „Abdominelle und Stoffwechselerkrankungen“. 

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Gruppenförderinstrumente

Mit der Förderung von Verbundvorhaben bzw. koordinierten Programmen unterstützen etliche Drittmittelgeber die lokal, national und international vernetzte Forschung an der Universitätsmedizin Greifswald. Kennzeichen dieser Gruppenförderinstrumente sind die Bearbeitung einer übergeordneten Forschungsthematik in komplementären Teilprojekten, mehrjährige Laufzeiten und ein signifkantes Fördervolumen (häufig über 1 Mio. Euro). 

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ESF/EFRE - Vorhaben