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Förderung und Stipendien

 

Die Graduiertenakademie unterstützt junge Akademikerinnen und Akademiker fakultätsübergreifend in der Promotions- und Postdoc-Phase mit einem breiten Informations- und Beratungsangebot sowie Veranstaltungen und Kursen. Die Mitgliedschaft in der Graduiertenakademie ist kostenlos und kann von allen Promovierenden der Universität und ihren jeweiligen Betreuerinnen und Betreuern sowie von Postdocs beantragt werden. Voraussetzung ist die Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand an der promovierenden Fakultät sowie eine Betreuungsvereinbarung. Die Betreuungsvereinbarung schließen Sie gemeinsam mit ihren jeweiligen Betreuerinnen und Betreuern ab. Neben dem Promotionsthema und dem Betreuungsteam werden ein Zeitplan der Promotion sowie gegenseitige Rechte und Pflichten festgehalten. Die Promotion erfolgt nach den Regeln der jeweiligen Fakultät.

Mitgliedern der Graduiertenakademie steht das gesamte Qualifikationsprogramm der Graduiertenakademie offen. Das Programm soll PromovendInnen in ihrer wissenschaftlichen und beruflichen Karriere fördern und sie dabei unterstützen, ihre Promotion in einem angemessen Zeitraum erfolgreich abzuschließen. Promovierende und Postdocs können aus sechs Themenbereichen ihr individuelles Kursprogramm zusammenstellen, um sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren, verschiedene Zusatzqualifikationen zu erwerben sowie Unterstützung zu Fragen der beruflichen Orientierung und Karriereentwicklung zu erhalten.

Zur Webseite der Graduiertenakademie

Forschung, Studium oder Beruf und Familie miteinander zu vereinen, ist eine Herausforderung. Wird die Promotion in einer Lebensphase geschrieben, in der bereits familiäre Verpflichtungen vorhanden sind, müssen neben den Forschungsaufgaben auch noch zusätzliche organisatorische Aufgaben bewältigt werden. Hier bietet das Gleichstellungsbüro Informationen allgemeiner Natur sowie eine persönliche Beratung. Gerne helfen wir beim Knüpfen von Kontakten zu anderen Promovenden, die ähnliche Herausforderungen zu meistern haben und unterstützen bei der Suche nach individuellen Lösungen im Alltag.

Kontakt:

Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Frau PD Dr. med. Dipl. Biol. Astrid Petersmann & Frau Dr. med. Antje Steveling
Gleichstellungsbeauftragte & Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte

Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
Sauerbruchstraße, 17475 Greifswald

E-Mail: gleichstellungumguni-greifswaldde

Mitarbeiterinnen der Gleichstellungsbeauftragten und Servicebüro PFIFF
Steffi Preuß und Janine Timm

Tel.: 0 3834 86 5539
E-Mail: pfiffuni-greifswaldde

Öffnungszeiten PFIFF: Montag bis Freitag, 9:00 bis 14:00 Uhr, oder nach Vereinbarung

 

Aufgabe der Allgemeinen Sozialberatung/Psychologischen Beratung ist die Unterstützung und Beratung Studierender bei allen Themen, die sie bewegen - privat oder im Studium. Im Mittelpunkt stehen vor allem soziale Fragen rund ums Studium. Soziale Probleme sind vielschichtig und von verschiedenster Art. In jedem Fall ist ein Gespräch mit den Sozialberatern sinnvoll. Die vertraulich behandelten Gespräche dienen der individuellen Klärung und Orientierung und sollen Entscheidungsfindungen erleichtern.

Die Sozialberatung informiert und berät bei Themen wie:

  • Allgemeine finanzielle Vergünstigungen für Studierende
  • Versicherungsfragen
  • Möglichkeiten der Studienfinanzierung (außer BAföG)
  • Studieren mit Kind
  • Studieren mit Behinderung und chronischer Krankheit
  • Ausländische Studierende in Deutschland

Aber auch für andere Probleme ist die Allgemeine Sozialberatung ein Anlaufpunkt. Zum Bereich der Sozialberatung gehört auch die psychologische Beratung durch einen Psychologen, der allen in Greifswald eingeschriebenen Studierenden zur Verfügung steht.

Zur Webseite der Sozialberatung

  • Gerhard-Domagk-Nachwuchsförderprogramm
    Ziel der Universitätsmedizin ist es, exzellente junge Nachwuchswissenschaftler zu fördern, die bereit sind, ihr Studium zu Forschungszwecken zu unterbrechen. Damit möchte sie die Postgraduiertenförderung ausweiten und Voraussetzungen schaffen, hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftler an die Universität Greifswald zu binden.
    In Anlehnung an den Wissenschaftler Gerhard Domagk, dem 1939 der Nobelpreis für die Entdeckung der antibakteriellen Wirkung von Sulfonamiden verliehen wurde, ist das Nachwuchsförderungsprogramm der Universitätsmedizin benannt. Einmal jährlich werden zum Jahresanfang zehn Promotionsstipendien sowie drei Bachelorstipendien ausgeschrieben. Weiterhin stehen drei Forschungsrotationsstellen für klinisch tätige, promovierte Ärzte mit einer Laufzeit bis maximal 12 Monate zur Verfügung.
  • Gollwitzer-Meier-Stipendium
    Gollwitzer-Meier-Stipendien werden einmal jährlich an herausragend qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universitätsmedizin Greifswald mit minderjährigen Kindern vergeben mit dem Ziel, ihre wissenschaftliche Tätigkeit zu unterstützen und dadurch die Zahl von Habilitandinnen sowie Professorinnen zu erhöhen.
    Wer wird gefördert: Es werden Wissenschaftlerinnen in der fortgeschrittenen Habilitationsphase als Post-Doc (Promotionsnote: magna/summa cum laude) oder zur Erlangung einer Promotion für maximal 12 Monate gefördert. Einsendefrist ist der 31.05. des laufenden Jahres.

Ansprechpartnerin für Stipendien an der Universitätsmedizin

Frau Miriam Halle
Dekanat
Fleischmannstr. 8
17475 Greifswald

Tel.: 0 3834 86 5099
Fax: 0 3834 86 5002
E-Mail: miriam.hallemed.uni-greifswaldde

Sprechzeiten
Montag – Donnerstag  07 – 12 Uhr und 14 – 15 Uhr
Freitag  0 7 – 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Nachwuchsförderung an der Universitätsmedizin

Stipendien an der Universität Greifswald

  • Tag der Wissenschaft der Medizin (1 x jährlich, UMG FSR Medizin und Dekanat)
    Einmal im Jahr Ende Oktober veranstaltet die Fachschaft Medizin in Kooperation mit dem Dekanat den TAG DER WISSENSCHAFT DER MEDIZIN. Ziel dieses Tages ist es, ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Studierenden/Doktoranden der Universitätsmedizin Greifswald zu schaffen, eine Promotionsbörse zu integrieren und den Domagk-Stipendiaten Gelegenheit zu geben, ihr Forschungsprojekt zu präsentieren. Das Programm beginnt mit einer Informationsveranstaltung und anschließender Fragerunde für Doktoranden. Dem schließen sich kurze Projektpräsentationen über Promotionsthemen von Studenten sowie Posterausstellungen von Kliniken, Instituten und Promovenden an.  Informationen finden Sie auf der Seite der Fachschaft Medizin: http://fsrmed.de/

  • Perspektiventag für Promovierende und Postdocs (1 x jährlich, Graduiertenakademie Junges Kolleg)
    Einmal im Jahr findet der Perspektiventag für Promovierende und Postdocs statt. Der Perspektiventag ist eine Veranstaltung der Graduiertenakademie und des Jungen Kollegs Greifswald – einer Programmsäule des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald – und richtet sich an Promovierende, Postdocs und Promotionsinteressierte. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auszutauschen und zu vernetzen sowie sich in verschiedenen Foren und Workshops rund um das Thema Promotion und den Zeitraum danach zu informieren.

  • Promovierendenstammtisch (mehrmals im Jahr, Graduiertenakademie)
    Mehrmals im Semester organisiert die Graduiertenakademie den Promovierendenstammtisch, bei dem sich Doktorandinnen und Doktoranden der Universität Greifswald in geselliger Runde fächerübergreifend über eigene Projekte, Vernetzungs- und Karrieremöglichkeiten oder allgemeine Informationen und Erfahrungen austauschen können.

  • Lunch Talks (Graduiertenakademie)
    Die Graduiertenakademie bietet ab dem Wintersemester 2019/20 ein neues Format an: Die Lunch Talks in der Mensa am Campus Loefflerstraße. Beim legeren gemeinsamen Mittagessen haben Promovierende und solche, die es werden wollen, die Möglichkeit, sich fächerübergreifend zu vernetzen, über gemeinsame Probleme und Fragen auszutauschen oder einfach nur gemütlich beisammenzusitzen. Ca. einmal monatlich wird es auch einen kurzen Impulsvortrag eines Gastes geben, mit dem dann in lockerer Runde diskutiert werden kann. Mögliche Themen sind etwa die Finanzierung der Promotion, die Problembewältigung bei möglichen Schwierigkeiten mit dem Doktorvater, die erfolgreiche Antragsstellung, etc.
    Der erste Lunch Talk wird am Dienstag, den 15. Oktober 2019 ab 11:30 Uhr stattfinden. Der genaue Treffpunkt in der Mensa wird noch bekannt gegeben. An diesem ersten Termin wird sich die Graduiertenakademie vorstellen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Graduiertenakademie