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Behutsame Öffnung

Behutsame Öffnung

Besuche bei Patient*innen sind seit Mai 2021, wieder möglich.

Das gilt         

a) für Genesene mit entsprechender Bescheinigung,

b) für Personen, deren Zweitimpfung mindestens 14 Tage zurückliegt
(zur Überprüfung des Impfstatus genügt ein abfotografierter Impfausweis) und

c) für alle, die keine Symptome haben und einen maximal 24 Stunden alten Bescheid über einen negativen Antigen-Schnelltest vorweisen.

Besuche sind täglich zwischen 14 und 18 Uhr möglich, am Wochenende zwischen 10 und 16 Uhr möglich. In jedem Patient*innen-Zimmer darf sich maximal ein Gast aufhalten.

Sämtliche Bestimmungen gelten auch für alle anderen Externen, also beispielsweise Vertreter*innen oder Referent*innen. Diese haben jedoch nur außerhalb der Besuchs­zeiten Zugang, also nur bis 14 Uhr.

Ausnahmen von den aktuellen Einschränkungen sind in besonderen Situationen nach Absprache mit der*dem diensthabenden Ärzt*in der jeweiligen Station und unter Berücksichtigung der Hygieneregelungen möglich. Dies betrifft:

  • Geburtsklinik: Eine Begleitperson darf weiterhin bei der Geburt im Kreißsaal mit dabei sein.
  • Kinder- und Jugendmedizin: Ein Elternteil als Begleitperson kann mit aufgenommen werden.
  • Intensiv- und Palliativstationen: Der Besuch durch Angehörige wird individuell in Absprache mit der jeweiligen Station geregelt.
  • Ausnahmen gelten auch bei der Betreuung durch Sorgeberechtigte.

Begleitpersonen sind in den Wartebereichen der Notaufnahme und der Ambulanzen nur dann zugelassen, wenn sie minderjährige Kinder, demente/mental eingeschränkte oder behinderte Patient*innen begleiten oder solche mit Sprachbarriere, für die Dolmetscher*innen-Aufgaben übernommen werden.

Appell an alle: Bitte beachten Sie weiterhin die allgemeinen Abstandsregeln, tragen Sie medizinischen Mund-Nasen-Schutz, waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich.