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Gleichstellungsbeauftragte

Onlinebefragung zur sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz

Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende,

Sie haben am 19. Juli 2021  eine Mail mit einem Link zu einer anonymen Befragung bekommen. Eine Erinnerungsmail für alle, die noch nicht teilgenommen haben, wurde am 16.09.2021 verschickt. Inhaltlich geht es um Erfahrungen als Betroffene*r/Zeug*in von sexualisierten Belästigungen und Diskriminierungen am Arbeitsplatz.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme bis zum 16. November 2021!

Veranstaltungen zur Geschlechtersensiblen Medizin

„Nicht erkannte Depressionen bei Männern, spät diagnostizierte Herzinfarkte bei Frauen und Dosierungsempfehlungen bei Medikamenten, die sich zumeist nur am männlichen Körper orientieren – welche Rolle spielt der Faktor Geschlecht in unserer Gesundheitsversorgung? Dieser Frage geht die neue Ringvorlesung „Geschlechtersensible Medizin“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nach. Die öffentliche Vorlesungsreihe findet im Online-Format zwischen dem 21. Oktober 2021 und 24. Februar 2022 alle 14 Tage donnerstags um 18:00 Uhr statt.“ Mehr Infos gibt es auf der Website der Uni Kiel.

Das Team der Gleichstellung an der UMG

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v.l.n.r: Melissa Gawens, Jessica Wille, Stine Lutze, Sylvia Stracke, Janine Timm

Das Büro der Gleichstellungsbeauftragten befindet sich im Haus K, 1.Etage, Raum 1.31, Ferdinand-Sauerbruch-Straße, 17475 Greifswald.

Sie erreichen das Gleichstellungsbüro telefonisch unter 03834 86 5874 oder per Email an gleichstellungumgmed.uni-greifswaldde. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Gleichstellungsbeauftragte / Stellv. Gleichstellungsbeauftragte

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Gleichstellungsbeauftragte

Dr. med. Stine Lutze

Geschäftsführende Oberärztin 

Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten

E-Mail: stine.lutze@med.uni-greifswald.de

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Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte

 Prof. Dr. med. Sylvia Stracke

Leiterin des Bereichs Nephrologie, Dialyse und Hochdruckkrankheiten

Klinik und Poliklinik für Innere Medizin A

E-Mail: gleichstellungumgmed.uni-greifswaldde

 

 

Mitarbeiterinnen

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Janine Timm
Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro
Mitarbeiterin im Servicebüro für Mitarbeitende und Studierende
-PFIFF-

E-Mail: gleichstellungumgmed.uni-greifswaldde
Telefon: 03834 86 5874

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Dipl.-Jur. Jessica Wille
Juristin im Gleichstellungsbüro

Email: Jessica.Willemed.uni-greifswaldde
Tel.: 03834 86 5874

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Melissa Friedericke Gawens
Studentische Hilfskraft im Gleichstellungsbüro

E-Mail: Melissa.Gawensmed.uni-greifswaldde
Telefon: 03834 86 5874

Die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Unternehmensbereichen ist ein zentrales Leitziel der Universitätsmedizin Greifswald.

Daher schafft die Universitätsmedizin Rahmenbedingungen, um auf allen Ebenen und in allen Personalgruppen das Leistungspotenzial von allen Beschäftigten unabhängig ihres Geschlechts in gleicher Weise einzubeziehen und zu fördern. Sowohl in den strategischen Entscheidungen und der Struktur- und Entwicklungsplanung als auch im Ressourcenmanagement und in der Ausgestaltung der Arbeitsprozesse in den Kliniken, Instituten und zentralen Bereichen ist die Gleichstellung wesentlicher Bestandteil und wird von allen Leitungsmitgliedern aktiv vertreten.

Die Universitätsmedizin Greifswald setzt sich aktiv dafür ein, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium zu verbessern und den Anteil von Frauen in leitenden Positionen zu erhöhen. Hierzu werden flexible und bedarfsgerechte Instrumente der Organisations- und Personalentwicklung etabliert, die es allen Geschlechtern gleichermaßen ermöglichen, Karrierewege in Forschung, Lehre, Krankenversorgung und Administration zu verfolgen. In der externen und internen Kommunikation wird die Gleichstellung sichtbar gemacht. Ein hohes Maß an Akzeptanz und Engagement bei den Beschäftigten der Universitätsmedizin Greifswald für Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung stärkt eine Kultur der Fairness und des Miteinander.

Der Arbeitsalltag von Studierenden und Beschäftigten an der Universitätsmedizin bringt viele Herausforderungen mit sich, welche durch gegenseitige Unterstützung besser zu bewältigen sind.

Wir sind in erster Linie Anlauf- und Beratungsstelle für alle Beschäftigten und Studierenden rund um das Thema Gleichstellung der Geschlechter an der Universitätsmedizin, sammeln umfassende Informationen zu diesem Thema und stellen sie ihnen auf unseren Seiten zur Verfügung.

Die Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte umfasst außerdem folgende Aufgabenbereiche:

  • Unterstützung der Fakultätsleitung und Gremien der Universitätsmedizin bei der Umsetzung der Gleichstellungsgrundsätze
  • gem. § 7 Abs. 3 Nr. 8 der Satzung der Universitätsmedizin stimmberechtigtes Mitglied des Aufsichtsrates
  • Teilnahme an Berufungsverfahren für Professorinnen und Professoren und Abgabe eine Stellungnahme

Wir freuen uns über Anregungen und Ideen. Vielleicht gibt es Dinge, die in Ihren Einrichtungen/Arbeitsbereichen besonders gut laufen und deren Umsetzung auch in anderen Bereichen sinnvoll wäre? Oder Sie haben Ideen, welche Maßnahmen Ihnen den Spagat zwischen Beruf/Kariere und Familie erleichtern würden? Vielleicht haben Sie aber auch Interesse sich durch eigene Beiträge in unsere Arbeit mit einzubringen?

Selbstverständlich sind wir, im Rahmen unseres Aufgabenbereiches auch für Sie da, wenn Konfliktsituationen an Ihrem Arbeitsplatz auftreten.

Rufen Sie uns einfach an, vereinbaren einen persönlichen Gesprächstermin oder schicken uns eine E-Mail!

Die Universitätsmedizin Greifswald positioniert sich entschieden gegen jegliche Formen von sexualisierten Belästigungen, Diskriminierungen und Gewalt am Arbeitsplatz.

An der Universität und an der Universitätsmedizin Greifswald gilt die Antidiskriminierungsrichtlinie. Sie regelt den ausdrücklichen Schutz vor jedem unerwünschten, sexualbezogenen Verhalten, das die Würde der Betroffenen verletzt und ein Klima der Einschüchterung, Entwürdigung oder Beleidigung schafft.

Haben Sie zu diesem Thema Gesprächs- oder Beratungsbedarf?

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: Per E-Mail, Telefon oder über unser anonymes Kontaktformular.

Die Strategie UMG 2026 wurde von Mitarbeiter*innen in Workshops angestoßen und ging 2020 in das erste Umsetzungsjahr. In den Bereichen Kultur, Forschung, Lehre, Krankenversorgung, Personalpolitik, Infrastruktur/Digitalisierung und Kommunikation wurden vielfältige Projekte entwickelt und angestoßen, um die erarbeitete Vision -UMG Hafen der Gesundheit- umzusetzen.
Um dem Gewicht und Facettenreichtum des Themas Gleichstellung gerecht zu werden, wurde die Gleichstellungsbeauftragte,  Prof. Dr. Sylvia  Stracke, beauftragt, alle Projekte und Teilprojekte der Strategie 2026 auf Gleichstellungsrelevanz zu prüfen und weiterführend Gleichstellungsziele zu definieren und Key Performance Indikatoren (KPIs) zu entwickeln.
So wurden 2020 in Zusammenarbeit mit einigen (Teil-)Projektleiter*innen bereits gleichstellungsrelevante Aspekte besprochen und Projekte weiterentwickelt. Das Gleichstellungsbüro führt 2021 diese Arbeit fort und hat grundlegende Ziele und Maßnahmen, die uns bei der Arbeit mit der Strategie 2026 begleiten in einer Handreichung zusammengefasst, die Sie unter folgendem Link einsehen können:

Strategie 2026: Gleichstellungsziele

für Greifswald und auf Landesebene:

Gleichstellung an der Universität Greifswald

Hier finden Sie alle Informationen der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Greifswald:
https://www.uni-greifswald.de/universitaet/organisation/gleichstellung/

 

Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG)

Das IZfG ist eine überfakultäre und interdisziplinäre Forschungseinrichtung der Universität. Ziel des IZfG ist es, den genderwissenschaftlichen Schwerpunkt in Lehre und Forschung der Universität Greifswald zu verankern und zu fördern.
https://izfg.uni-greifswald.de/

 

Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen

Die LaKoF M-V ist die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist ein organisatorischer Zusammenschluss, um hochschulübergreifend die Gleichstellungsziele, die sich u. a. aus dem Landesgleichstellungsgesetz und dem Landeshochschulgesetz ergeben, zu verwirklichen. Die LaKoF vertritt die Interessen der Frauen an den Landeshochschulen gegenüber dem Land sowie gegenüber der BuKoF, der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen.

 

auf Bundesebene:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Unter folgendem Link finden Sie Informationen und Arbeitshilfen des BMFSFJ zum Thema Gleichstellung:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Unter folgendem Link finden Sie Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:
http://www.bmbf.de/de/474.php

 

Bundesärztekammer

Auf dieser Seite finden Sie Informationen der Bundesärztekammern zum Thema familienfreundlicher Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte – Lebensqualität in der Berufsausübung.
http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.144.8853

 

Bundeskonferenz der Frauen und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen

Die BuKoF ist der Zusammenschluss der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. In der BuKoF wirken die Mitglieder zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung an Hochschulen zusammen. Die BuKoF vertritt insbesondere die Interessen der Frauen an Hochschulen für alle Hochschultypen und Mitgliedergruppen.
http://www.bukof.de

 

Familienfreundliche Hochschule

Was macht wissenschaftliche Institutionen wie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen tatsächlich familienfreundlich? Welche Maßnahmen helfen am besten dabei, ein Studium oder den wissenschaftlichen Beruf auf dem Campus mit der Gründung einer Familie oder der Wahrnehmung familienbezogener Verpflichtungen zu vereinbaren? Und wie können die wissenschaftlichen Institutionen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, am besten voneinander lernen? Auf dem Portal "Familienfreundliche Wissenschaft" finden Sie – Akteurinnen und Akteure aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wissenschaftspolitik, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Interessierte – ein strukturiertes Informationsangebot rund um das Thema "Familienfreundlichkeit in der Wissenschaft".

http://familienfreundliche-hochschule.org

 

Erfolgsfaktor Familie

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort- und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland. Studien zeigen: Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Dabei geht es nicht nur um Mütter und Väter mit kleinen Kindern: Die meisten Menschen in Deutschland, die einen Angehörigen pflegen, sind gleichzeitig erwerbstätig. Und auch beim jungen Fachkräftenachwuchs nehmen familienfreundliche Angebote des Arbeitgebers schon einen hohen Stellenwert ein.

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Das Programm bietet:

  • das bundesweit größte Netzwerk für Unternehmen, die sich für Familienfreundlichkeit engagieren.
  • aktuelles Expertenwissen und Plattformen für den Austausch von Informationen.
  • innovative Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte aus einzelnen Unternehmen.

http://www.erfolgsfaktorfamilie.de

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft setzt sich entschieden für Chancengleichheit und Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im deutschen Wissenschaftssystem ein. Die „Gleichstellung von Männer und Frauen in der Wissenschaft“ ist daher seit 2002 in § 1 der Satzung der DFG verankert.

Die Ziele der Chancengleichheitsarbeit der DFG – ein ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter im Wissenschaftssystem und die Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere – dienen der Förderung von Chancengleichheit und Exzellenz im Wissenschaftssystem. Darüber hinaus fördern sie auch die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Deutschlands, insbesondere für den hoch qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs.

https://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/chancengleichheit/index.html

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Viel Freude!

Unterstützung von Familien während der Corona-Pandemie Stand 22.09.2021

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I. Finanzielle Unterstützung

Allgemeine Info: Wir beziehen unsere Informationen zum größten Teil von der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (www.bmfsfj.de) und der Seite der Bundesregierung (Familien werden in der Corona-Epidemie unterstützt (bundesregierung.de)).

1. Zusätzliche Kinderkrankentage für Eltern

  • Im Jahr 2021 stehen jedem Elternteil 30 statt wie bisher 10 Kinderkrankentage pro Kind zur Verfügung, für Alleinerziehende sind es 60 statt 20 Tage
  • Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 65 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich dieser Anspruch auf maximal 130 Arbeitstage.
  • Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil beispielsweise die Schule oder der Kindergarten geschlossen ist, der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde oder sich das Kind aufgrund von Corona in Quarantäne befindet
  • Regelung soll rückwirkend ab den 05.01.2021 gelten
  • Anspruch nur für gesetzlich Versicherte --> privat Versicherte können nur die Verlängerung der Lohnfortzahlung verlangen (s.u.)
  • Ersatz von 90 % des Nettogehalts
  • Entschädigung muss bei Krankenkasse geltend gemacht werden mit Hilfe einer Bescheinigung der Schule oder Kita
  • gilt für Kinder bis zum 12. Lebensjahr und für seelisch oder körperlich beeinträchtigte Kinder, auch wenn sie über 12 Jahre alt sind
  • Anspruch kann nur geltend gemacht werden, wenn keine andere im Haushalt lebende Person das Kind betreuen kann
  • die Kinderkrankentage sollen auch Eltern erhalten, die ihre Arbeit im Home Office verrichten können
  •  BMFSFJ - Kinderbetreuung bei Schul- und Kitaschließungen (letzter Zugriff 22.09.2021)

2. Verlängerung der Lohnfortzahlung für Eltern

  • Wenn Eltern wegen behördlich angeordneter Schließung von Schulen und Kitas, bei verlängerten Ferien oder der Aussetzung der Präsenzpflicht an Schulen, ihre Kinder selbst betreuen müssen, soll ihnen der entstehende Verdienstausfall zu großen Teilen ausgeglichen werden
  • Anspruch auf eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz in Höhe von 67 Prozent des Verdienstausfalls, maximal jedoch von 2.016 Euro monatlich
  • Anspruch gilt für bis zu zehn Wochen bei gemeinsamer Betreuung - beziehungsweise bis zu 20 Wochen für Alleinerziehende
  • Der Maximalzeitraum von zehn beziehungsweise 20 Wochen muss nicht an einem Stück in Anspruch genommen werden, sondern kann über mehrere Monate verteilt werden
  • Anspruchsberechtigt sind Sorgeberechtigte von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die geistig oder körperlich hilfebedürftig sind
  • Voraussetzung ist, dass im Zeitraum der Kita- oder Schulschließung keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit für das Kind sichergestellt werden kann
  • Entschädigung erhalten Sie in den ersten sechs Wochen direkt von Ihrem*Ihrer Arbeitgeber*in
    • Arbeitgeber*in muss Antrag auf Entschädigung stellen
  • Infoportal IfSG – Startseite (ifsg-online.de) (letzter Zugriff 22.09.2021)
  • Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz - LAGuS (mv-regierung.de) (letzter Zugriff 22.09.2021)

3. Kinderfreizeitbonus

  • Um Familien mit geringem Einkommen zu unterstützen, bekommen diese ab August einen Kinderfreizeitbonus in Höhe von einmalig 100 Euro je Kind ausgezahlt
  • Der Bonus kann individuell für Ferien-, Sport- und Freizeitaktivitäten eingesetzt werden
  • BMFSFJ - Kinderfreizeitbonus (letzter Zugriff 22.09.2021)

4. Kinderzuschlag

  • Familien mit wenig Einkommen können ggf. einen monatlichen Kinderzuschlag i.H.v. 205,00 EUR pro Kind erhalten
  • Der Antrag kann online gestellt werden
  • Wer den Kinderzuschlag erhält, ist zudem von den Kita-Gebühren befreit und kann zusätzliche Leistungen für Bildung und Teilhabe erhalten
  • Nähere Infos hier: BMFSFJ - Kinderzuschlag (letzter Zugriff 22.09.2021)

6. Anpassung Elterngeld

  • Regelungen gelten rückwirkend ab dem 01.03.2020 bis voraussichtlich 31.12.2021
  • Eltern verlieren ihren Partnerschaftsbonus nicht, wenn sie aufgrund der Covid-19-Pandemie aktuell mehr oder weniger arbeiten als geplant
  • Einkommensersatzleistungen wie beispielsweise Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I reduzieren das Elterngeld nicht. Dies betrifft Eltern, die bislang in Teilzeit arbeiten und Elterngeld beziehen
  • Monate mit geringerem Einkommen können von der Elterngeldberechnung ausgenommen werden. Dies betrifft werdende Eltern, die durch die Covid-19-Pandemie Einkommensverluste haben, weil sie in Kurzarbeit arbeiten oder freigestellt sind
  • Nähere Infos hier: BMFSFJ - Elterngeld und ElterngeldPlus (letzter Zugriff 22.09.2021)

 

Viele Eltern waren schon mal in der Situation, dass sie ihr Kind kurzfristig mit an den Arbeitsplatz nehmen mussten. Eine Unterstützung bei dieser Herausforderung bietet die KidsBox, sowie eine kleinere Spielzeugbox.

Sie wird an den Arbeitsplatz gerollt und macht diesen im Handumdrehen zum Eltern-Kind-Zimmer. Die Box enthält viele hochwertige Spielsachen für Babys und Kinder bis ins Grundschulalter, diverse Hygieneartikel und bietet Schlaf- und Wickelmöglichkeiten.

Gerne können Sie die KidsBox auch Tagungs- und Konferenzgästen zur Betreuung ihrer Kinder zur Verfügung stellen.

Die Kidsbox können Sie an der Rezeption ausleihen, die Spielzeugbox oder einzelne Spielzeuge daraus sind nach einem kurzen Anruf (86 5874) oder einer Email im Gleichstellungsbüro erhältlich.  

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