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Informationen zum Besuchsverbot

Besucherstopp

Aufgrund dieser Lage und um das Ansteckungsrisiko für die Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden zu minimieren, verhängen wir einen allgemeinen Besucher­stopp.

Besucherstopp bedeutet, dass vorerst grundsätzlich keine Besuche möglich sind. Das gilt sowohl für Besuche bei Patienten als auch für alle anderen Externen, also beispielsweise Vertreter oder Referenten.

Ausnahmen (nur zwischen 16 und 18 Uhr) bei den Patientenbesuchen sind in besonderen Situationen nach Absprache mit dem diensthabenden Arzt der jeweiligen Station und unter Berücksichtigung der Hygieneregelungen möglich. Dies betrifft:

  • Geburtsklinik: Eine Begleitperson darf weiterhin bei der Geburt im Kreißsaal mit dabei sein.
  • Kinder- und Jugendmedizin: Ein Elternteil als Begleitperson kann mit aufgenommen werden.
  • Intensiv- und Palliativstationen: Der Besuch durch Angehörige wird individuell in Absprache mit der jeweiligen Station geregelt.
  • Ausnahmen gelten auch bei der Betreuung durch Sorgeberechtigte.

Begleitpersonen sind in den Wartebereichen der Notaufnahme und der Ambulanzen nur dann zugelassen, wenn sie minderjährige Kinder, demente/mental eingeschränkte oder behinderte Patientinnen und Patienten begleiten oder solche mit Sprachbarriere, für die Dolmetscheraufgaben übernommen werden.

Taschen für Patienten, beispielsweise mit frischer Wäsche, werden am Haupteingang gesammelt und durch den Sicherheitsdienst auf die Stationen gebracht. Sie müssen die Taschen mit dem Namen des Patienten und der Station beschriften. Auf die Abgabe von Wertgegenständen sollte möglichst verzichtet werden. Ihr Angehöriger kann Taschen mit auszuwechselnder Wäsche auf der Station abgeben.