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UMG von A - Z

A-F

In den Gebäuden der Universitätsmedizin ist der Genuss von alkoholischen Getränken und Drogen verboten.

Kulturelle Angebote verschiedenster Art bieten Patienten, Angehörigen und Besuchern Unterhaltung im Krankenhaus. Hierzu zählen unter anderem auch Ausstellungen, die über das gesamte Jahr hinweg im Foyer des Klinikums zu sehen sind.

Der Gesetzgeber fordert aus Kostengründen, dass bestimmte operative Eingriffe als "Ambulante Operationen" durchgeführt werden sollen, wenn der Gesundheitszustand des Patienten dies erlaubt, d.h. Aufnahme, Operation und Entlassung finden an einem Tag statt. Damit sollen teure Krankenhausübernachtungen entfallen.

Wird bei Ihnen eine "Ambulante Operation" geplant, so müssen Sie in der Regel vor dem OP-Termin einmal ambulant für die notwendigen Aufklärungsgespräche in die Klinik kommen. Für den Eingriff selbst müssen Sie dann erst am OP-Tag in der Klinik erscheinen. Bei medizinischer Unbedenklichkeit werden Sie nach dem Eingriff in der Regel am gleichen Tag wieder entlassen.

Bei medizinischer Notwendigkeit kann aber auch ein kurzer stationärer Aufenthalt sinnvoll werden (z.B. um sich von der Narkose richtig auszuschlafen). Beim ambulanten Operieren ist ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. Die übliche Überwachung findet hier genauso statt wie bei stationären Patienten.

Unter Lageplan / Anreise finden Sie neben dem Lageplan auch eine Anfahrtsbeschreibungen und einen Orientierungsplan für das Hauptgebäude der Universitätsmedizin in der Ferdinand-Sauerbruch-Straße.

Ihre Aufnahme für eine stationäre Behandlung erfolgt in der zentralen Patientenaufnahme im Klinikumsneubau (Erdgeschoss des Eingangsbereiches) in der Ferdinand-Sauerbruch-Straße. An den Standorten (Walther-Rathenau-Straße, Soldmannstraße, Fleischmannstraße) werden Sie in der Patientenaufnahme des jeweiligen Hauses oder direkt auf der Station aufgenommen.


Die jeweiligen Patientenaufnahmen erreichen Sie über:

Zentrale Patientenaufnahme - Ferdinand-Sauerbruch-Straße

Zentrale Aufnahme - Tel. 03834 86-22268, Tel. 03834 86-22267, Fax 03834 86-22147

Kliniken

  • Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde
  • Klinik und Poliklinik für Chirurgie ( Abteilung für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie; Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)
  • Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten
  • Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten
  • Klinik und Poliklinik für Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie, Hämatologie und Onkologie)
  • Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
  • Klinik und Poliklinik für Mund,- Kiefer-, Gesichtschirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Neurologie
  • Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Urologie

 

Patientenaufnahme Fleischmannstraße:

Kliniken

  • Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin - Tel. 03834 86-6989
  • Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie - Tel. 03834 86-6974

 

Patientenaufnahme Soldmannstraße:

Kliniken

  • Psychiatrische Tagesklinik - Tel. 03834 86-6904

 

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur Aufnahme mit:

  • Ihre Versicherten-Chipkarte
  • Ihren Personalausweis
  • den Einweisungsschein Ihres Hausarztes
  • Röntgenbilder, Arztbriefe und weitere ärztliche Unterlagen, wie z.B.Allergikerpass, Impfpass, Blutgruppennachweis, Röntgenpass oder Diabetikerausweis
  • zur Entbindung das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunde

Denken Sie bitte auch daran, Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, anzugeben oder mitzubringen.

Bei der Aufnahme bitten wir Sie um einige Angaben zu Ihrer Person. Diese werden in unserem Datenverarbeitungssystemnach gesetzlicher Vorschrift erfasst. Mit Ihrer Unterschrift auf dem Behandlungsvertrag erkennen Sie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) an, die Ihnen auf Wunsch vorgelegt werden. Sollten Sie dazu weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Pflegepersonal, die Mitarbeiter der Patientenaufnahme oder direkt an das Referat Patientenverwaltung, Fleischmannstraße 8.

Unser Anliegen ist ein rundum zufriedener Patient. Sie helfen uns durch Ihre Anregung, Kritik und Lob, den Aufenthalt, die klinikinternen Abläufe und Leistungen weiterzuentwickeln und zu verbessern. Alle Rückmeldungen werden bearbeitet und ausgewertet, um daraus Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen abzuleiten.

Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie haben die Möglichkeit, uns Hinweise, Beschwerden und auch Lob über ein vorbereitetes Formular mitzuteilen. Dieses liegt auf jeder Station aus und kann hier auch wieder abgegeben oder in die dafür vorgesehenen Briefkästen eingeworfen werden. Falls Sie eine Rückmeldung wünschen, notieren Sie bitte Ihre Kontaktdaten. Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Sie können auch im Internet ein solches Formular ausfüllen!

Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten sind im Krankenhaus gern gesehene Gäste. Wir empfehlen Ihnen aber, möglichst nicht mehr als zwei Besucher gleichzeitig zu empfangen, damit Sie sich selbst und Ihre Mitpatienten nicht überanstrengen. Die Besuchszeiten sind weitgehend offen gestaltet. In einigen Kliniken gibt es jedoch besondere Besucherregelungen. Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Stationspersonal.

Wenn Sie beabsichtigen, die Station kurzfristig zu verlassen und dazu das Einverständnis Ihres behandelnden Arztes vorliegt, so informieren Sie die Stations- oder diensthabende Schwester. Bitte tragen Sie beim Ausgang vollständige Tageskleidung. Verlassen Sie bitte nicht - auch aus versicherungsrechtlichen Gründen - während Ihrer stationären Behandlung das Klinikumsgelände.

Beurlaubt werden können Sie während Ihrer stationären Behandlung nur aus zwingenden Gründen und nur mit Zustimmung des verantwortlichen Arztes. Als Kassenpatient benötigen Sie zudem die Zustimmung Ihrer Krankenkasse für eine Beurlaubung. Sollten Sie ohne Zustimmung eigenverantwortlich das Krankenhaus verlassen, so kommt dies praktisch einer Entlassung gleich. Eine spätere Wiederaufnahme ist dann nur mit erneuter Kostenübernahmeerklärung durch Ihre Krankenkasse möglich.

Das Blumengeschäft finden Sie nahe dem Haupteingang des neuen Klinikgebäudes. Topf-blumen sind aus hygienischen Gründen im Patientenzimmer nicht gestattet. Teilen Sie dies bitte auch Ihren Besuchern mit.

Blut kann Leben retten, daher möchten wir Sie dazu einladen, regelmäßig Blut zu spenden. Blutspenden kann in der Regel jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 68 Jahren. Erstspender sollten nicht älter als 59 Jahre sein, jeder Spender muss mindestens 50 kg wiegen
Bei der Anmeldung werden vor jeder Spende Ihre Personalien überprüft, deshalb bitte den Personalausweis oder die Fahrerlaubnis mitbringen. Bringen Sie, wenn vorhanden, auch den Blutspendepass, Impfausweis oder Arztbriefe und ggf. die Lesebrille mit.

 

Blutspende der Universitätsmedizin Greifswald
Ferdinand-Sauerbruch-Straße
Tel. 86-54 78 (während der Spendezeiten)

Öffnungszeiten:

Mo – Mi13:00 – 19:00 Uhr
Do, Fr07:00 – 13:00 Uhr
(Donnerstags Terminspenden ohne Wartezeit möglich)


>> Webseite der Blutspende

In der Empfangshalle des Klinikums finden Sie rechts von der Information das sogenannte „Bücherbett“. In diesem befinden sich Spenden anderer Patienten. Hier dürfen Sie sich gerne etwas zum Lesen ausleihen. Wenn Sie selbst einmal ein Buch übrig haben, können Sie es gerne dazu stellen. Sollten Sie nicht selbstständig zum „Bücherbett“ gehen können, bitten Sie Ihr Pflegepersonal um Hilfe. Die Bücher werden dann direkt zu Ihnen aufs Zimmer gebracht.

Nahe dem Haupteingang befindet sich ein kleiner Buchladen. Neben den neusten Romanen und Krimis erhalten Sie hier auch Zeitschriften und kleine Geschenke.

Im Neubau der Universitätsmedizin können Sie in der Empfangshalle des Haupteingangs die Cafeteria besuchen. Außerdem befindet sich in der Mensa, gegenüber vom Klinikum, eine Cafeteria, in der Sie auch als Patient Kuchen, Snacks und Getränke zu sich nehmen können.

Der Entlassungstermin wird rechtzeitig mit Ihnen und dem behandelnden Arzt abgestimmt. In einem Entlassungsgespräch erhalten Sie dann auch wichtige Informationen über weitere Schritte für zu Hause:

  • Welche Medikamente muss ich wann und wie einnehmen?
  • Worauf sollte ich bei meiner Ernährung achten?
  • Kommen Nachuntersuchungen und/oderNachbehandlungen für mich in Frage? Wann?
  • Wie erreiche ich, falls erforderlich, den ambulanten Pflegedienst?

Sie erhalten Auskunft über soziale Einrichtungen, wenn

  • Ihnen Medikamente gespritzt werden müssen,
  • Wundverbände zu wechseln sind,
  • Sie sich nicht allein versorgen können.

Bei der Entlassung erhalten Sie für Ihren Hausarzt einen Kurzbericht über den Verlauf Ihrer Krankenhausbehandlung. Ein ausführlicher Bericht über alle Untersuchungen und Behandlungsergebnisse wird Ihrem Arzt nach der Entlassung direkt zugesandt.

Achten Sie beim Verlassen des Krankenhauses darauf, dass Sie Ihre persönlichen Dinge aus Ihrem Zimmer mitnehmen und auch eventuell hinterlegte Wertgegenstände abholen.

Zahlen Sie bitte an der Kasse die Zuzahlungsbeträge und entwerten Sie Ihre Telefon-Chipkarte am Kassenautomaten.

Das Fernsehen können Sie kostenlos nutzen. Aus Gründen der Rücksichtnahme auf Ihre Mitpatienten kann der Ton nur über Kopfhörer empfangen werden. Kopfhörer erhalten Sie gegen ein geringes Entgelt in der Patientenaufnahme. Nicht gestattet ist das Aufstellen eigener Fernsehgeräte. Für die Bedienung der Telefon- und Fernsehanlage finden Sie eine Anleitung in Ihrem Nachttisch.

In der Allee im Erdgeschoss, links von der Information, befindet sich ein Frisörsalon. Termine hierfür können Sie sich durch Ihre Stationsschwester vermitteln lassen. Auf Wunsch kommt eine Frisörin auch zu Ihnen ans Bett.

Während Ihres Krankenhausaufenthalts besteht die Möglichkeit, eine medizinische Fußpflege (auf eigene Kosten) in Anspruch zu nehmen.

G - L

Im Eingangsbereich neben der Cafeteria finden Sie einen Geldautomaten der Sparkasse Vorpommern.

„Grüne Damen und Herren“ sind ehrenamtlich Tätige in Krankenhäusern und Altenheimen, deren Markenzeichen lindgrüne Kleidung ist. Dahinter steht die „Arbeitsgemein-schaft evangelische Krankenhaus-Hilfe e.V.“ Die Bewegung ist konfessionsübergreifend, aber vom christlichen Grund-gedanken der Nächstenliebe inspiriert. Die Damen und Herren schenken Patienten bei Bedarf Zeit, menschliche Nähe oder stehen für Hilfeleistungen zur Verfügung. Sie übernehmen jene Angelegenheiten, die sonst Angehörige erledigen wie das Begleiten zu Untersuchungen, kleine Handreichungen, Briefe schreiben, Telefonate erledigen. Gerne können Sie die Hilfe dieses Besuchsdienstes in Anspruch nehmen. Wenden Sie sich dafür an das Pflegepersonal oder den Krankenhausseelsorger, Pastor Rainer Laudan, unter 0172 979 69 59.

Die Behandlung von kranken Menschen erfordert ein hohes Maß an gegenseitiger Rücksichtnahme. Die Hausordnung gilt für alle Personen, die sich in der Universitätsmedizin Greifswald aufhalten und ergänzt die Allgemeinen Vertragsbedingungen des Hauses. Die Hausordnung soll die Sicherheit und Ordnung im Hinblick auf eine ungestörte Patientenversorgung sowie auf den sicheren Betrieb der Einrichtungen gewährleisten. Die aktuelle Hausordnung liegt auf den Stationen zur Einsicht aus.

Greifswalder Hospiz am Universitätsklinikum Greifswald

Greifswalder Hospiz
der Universitätsmedizin Greifswald
Ellernholzstr. 1-2
17489 Greifswald

Telefon:(0 38 34) 86-68 92 (Station)
 (0 38 34) 86-68 90 (Büro)
Fax:(0 38 34) 86-68 91
Email:hospizuni-greifswaldde 

Ziel der Greifswalder Hospizstation ist es, durch Begleitung, palliative Pflege, Schmerztherapie und Symptomkontrolle den Betroffenen eine Teilnahme am Geschehen der Umgebung zu ermöglichen, um die letzte Phase ihres Lebens bewusst und selbstbestimmt zu gestalten.
Weiterhin ist es ein Anliegen, den Schwerstkranken und ihren Angehörigen zu ermöglichen, unerledigtes in Ruhe zu regeln und in Frieden Abschied zu nehmen. Wir bemühen uns um Schaffung einer Atmosphäre, in der Fragen nach dem Sinn des Lebens und des Sterbens Raum haben.
Auf Wunsch geben wir Anleitung für Familie und Freunde zur Pflege und Betreuung ihrer Kranken.

Der Patient wird

  • zu jeder Zeit als selbstverantwortliche und mündige Person geachtet,
  • soweit möglich von körperlichen Beschwerden und unnötigen Schmerzen befreit,
  • trotz des nahenden Lebensendes seine individuellen Interessen verfolgen und Anteil am täglichen Leben haben können,
  • bei Schwierigkeiten unterstützt (z. B. Ehe- und Partnerschafts-probleme, Verständigung und Versöhnung in der Familie, Finanzen, Regelung sonstiger persönlicher Angelegenheiten),
  • bei Fragen nach Glauben und Sinn des eigenen Lebens verständnisvolle, hilfsbereite Freunde und Seelsorger finden.

Das Greifswalder Hospiz dient nicht nur der Betreuung und Begleitung der schwerstkranken Menschen, sondern mit gleichem Schwerpunkt der Begleitung der Angehörigen.
Darüber hinaus hat unsere Arbeit das Ziel, den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft positiv zu verändern und das Sterben wieder zu einem Teil des Lebens werden zu lassen.

Weiterführende Informationen:

Direkt in der Eingangshalle des Klinikums befindet sich die Kasse. Bitte begleichen Sie hier Zuzahlungsbeträge und Wahlleistungen vor Ihrer Entlassung in bar oder lassen Sie sich eine Rechnung dafür geben.

Klinisches Ethikkomitee

Kontaktadresse

Universitätsmedizin Greifswald
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Klinisches Ethikkomitee
Walther-Rathenau-Str. 49
17475 Greifswald 

E-Mail: kekuni-greifswaldde
Telefon: 03834 86-22308
Fax: 03834 86-7922308

Informationen zum Klinischen Ethikkomitee

Eigenbeteiligung:

Das Universitätsklinikum Greifswald zieht im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen die Zuzahlungsbeträge für die vollstationäre Behandlung ein. Informationen über deren Höhe erhalten Sie bei der für Sie zuständigen Patientenaufnahme.

Die Zuzahlungspflicht besteht nicht

  • für Patienten unter 18 Jahren
  • bei teilstationärer Krankenhauspflege
  • für Patienten, für die ein Sozialhilfe- oder Unfallversicherungsträger die Krankenhausbehandlungskosten übernimmt
  • für privat versicherte Patienten

 

Begleitperson:

Ist aus medizinischen Gründen die Aufnahme einer Begleitperson erforderlich und auch räumlich möglich, werden hierfür keine Kosten vom Klinikum erhoben. Steht der Wunsch der Begleitperson im Vordergrund und ist die Aufnahme der Begleitperson räumlich möglich, werden Unterbringungskosten berechnet.

 

Selbstzahler:

Fehlt die Kostenanerkennung Ihres Kostenträgers, gelten für Sie die Bestimmungen für Selbstzahler. Als Selbstzahler sind Sie Schuldner der Entgelte und müssen eine Vorauszahlung leisten. Auskunft über die derzeitigen Entgelte erhalten Sie in Ihrer Patientenaufnahme.

 

Wahlleistungen:

  • Wahlleistungen, angeboten durch das Krankenhaus Es besteht die Möglichkeit, durch einen gesonderten Antrag, Wahlleistungen des Klinikums (z.B. Telefon, Unterbringung in einem 1-oder 2-Bett-Zimmer) in Anspruch zu nehmen. Nähere Informationen über das Angebot sowie die zusätzlich entstehenden Kosten finden Sie im Pflegekostentarif des Universitätsklinikums Greifswald.
  • Wahlleistungen durch Ärzte („Privatbehandlung“) Sie haben auch die Möglichkeit, wahlärztliche Leistungen zuvereinbaren. Dazu stellen Sie einen gesonderten Antrag auf „Privatbehandlung“ an den Direktor der Klinik oder seinen Vertreter. Diese Leistungen werden Ihnen gesondert durch die an der Privatbehandlung beteiligten, liquidationsberechtigten Ärzte nach der gültigen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet. Die Unterrichtung über die anfallenden Kosten erfolgt bei Vertragsabschluss durch den vertragschließenden Arzt.

M - R

Die Universitätsapotheke versorgt das Klinikum und die Institute der Universitätsmedizin mit Arzneimitteln. Während Ihres Krankenhausaufenthalts werden Sie alle notwendigen Medikamente erhalten. Es kann aber sein, dass Sie während des Aufenthalts bei uns ein anderes Arzneimittel erhalten, als es Ihr Hausarzt Ihnen ursprünglich verordnet hat. Von Ihrem Hausarzt verordnete und mitgebrachte Medikamente sollten Sie also nicht ohne Absprache mit dem Stationsarzt während des stationären Aufenthaltes weiter einnehmen.

Palliare bedeutet lindern. Somit ist das wichtigste Anlie-gen der Palliativmedizin nicht die Heilung, sondern die Linderung von Leiden bei Menschen mit einer schweren unheilbaren Erkrankung. Im Fokus der Behandlung stehen körperliche Symptome, aber auch seelische, soziale und spirituelle Bedürfnisse. Das Ziel ist die bestmögliche Lebensqualität für den Patienten und seine Angehörigen. Die Universitätsmedizin Greifswald hat eine Palliativstation, die der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin C zugeordnet ist. Sie hat acht Einzel- und ein Doppelzimmer. Zum Behandlungsteam gehören neben Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Palliativmediziner und speziell ausgebildetem Pflegepersonal auch Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen: Physiotherapie, Musik- und Ergotherapie, Alternativmedizin sowie Psychotherapie / Psycho-onkologie. Auch eine Seelsorgerin und eine Sozialarbeiterin sind in das Stationsteam integriert. Die Palliativstation ist zudem Ausbildungsstation für Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege. Diese lernen hier den Umgang mit schwerkranken Patienten und deren Angehörigen. Durch die enge Kooperation mit den Hausärzten, SAPV, Pflegediensten, Pflegeeinrichtungen, ambulantem Hospizdienst und Hospiz wird auch eine optimale Weiterbetreuung der Patienten gewährleistet.

Die Palliativnetzwerk Vorpommern GbR hat sich die Aufgabe gestellt, schwerstkranke ambulante Patienten palliativmedizinisch in der Häuslichkeit oder in betreuten Einrichtungen zu versorgen. Diese Betreuung nennt sich spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung. Jeder gesetzlich versicherte Bürger in Deutschland hat das Recht, diese Betreuungsform in Anspruch zu nehmen. Die Betreuung durch die SAPV beinhaltet die medizinische Versorgung des schwerstkranken Patienten, die Unterstützung bei Sozialproblemen und die Hilfestellung für Angehörige zu Fragen der Pflege und Deutung der Symptome. Weiterhin hilft die SAPV bei der Erstellung der Patientenverfügung, der Vorsorgevollmacht und beim Ausfüllen von Formularen.
Durch die 24-Stunden-Rufbereitschaft kann sich der Patient oder Angehörige jederzeit Unterstützung holen. Unter 0173 913 22 63 steht die SAPV für Ihre Fragen zur Verfügung.

Wenn eine ambulante Versorgung nicht mehr möglich ist, kümmert sich die SAPV darum, den Patienten auf der Palliativstation der Universitätsmedizin oder im Hospiz unterzubringen. So kann eine nahtlose palliativmedizinische Versorgung gewährleistet werden.

Das PIZ möchte Lotse sein und bietet Patienten und ihren Angehörigen einen kostenlosen Beratungs- und Informationsdienst. Das umfasst Gespräche zu Gesundheit und Krankheit, zum besseren Verständnis von Diagnose und Therapie. Sie werden beraten zu Pflegeproblemen in der Häuslichkeit wie Ernährung, Mobilisation und Körperpflege und über das neue Patienten-Rechtegesetz informiert, um Ihre Kompetenz zu stärken. Außerdem vermittelt das PIZ Kontakte zu Pflegeexperten, Sozialdiensten, Psychologen und Selbsthilfegruppen, wenn dies gewünscht wird. Für chronisch kranke und onkologische Patienten bietet es Rehasport- und Entspannungskurse an sowie ein Selbstmanagementprogramm zum Thema Fatigue, dem Erschöpfungssyndrom. In der Seminarreihe „Hilfe zur Selbsthilfe“ werden monatlich in öffentlichen Vorträgen Themen rund um Gesundheit und Krankheit behandelt.

Das PIZ befindet sich links im erweiterten Eingangsbereich des Haupteingangs. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf den Hinweisschildern vor dem PIZ. Eine Terminabsprache außerhalb der Öffnungszeiten ist unter 03834 86-53 63 möglich.

Weiterführende Informationen:

Unser Kranken- und Kinderkrankenpflegepersonal betreut und umsorgt Sie rund um die Uhr auf den Stationen sowie in den Polikliniken, den diagnostischen Abteilungen und im Operationssaal.

Unser Ziel ist es, Ihre Erwartungen und Bedürfnisse zu erfüllen und eine ausreichende, individuell geplante und fachkompetente Pflege zu leisten. Das bedeutet, dass mit Ihnen gemeinsam aus modernen Pflegekonzepten und Pflegetechniken die für Sie geeigneten Maßnahmen ausgewählt werden. Hierbei ist es uns besonders wichtig, Ihre Selbstständigkeit zu erhalten bzw. so rasch wie möglich wieder herzustellen. Bei der pflegerischen Arbeit unterstützen uns die Auszubildenden in der Kranken- und Kinderkrankenpflege, Praktikanten und Zivildienstleistende.

Mit Einfühlungsvermögen und Verständnis möchte das Kranken- und Kinderkrankenpflegepersonal für Sie und Ihre Angehörigen während Ihres Aufenthaltes Ansprechpartner und Bezugsperson sein und Sie in dieser schwierigen Lebenssituation begleiten.

Auf jeder Station hängt unser Pflegeleitbild zu Ihrer Information aus.

  

Onkologisches Konzept

Onkologische Patienten befinden sich in einer Ausnahmesituation ihres Lebens, mit einer unsicheren Zukunftsperspektive. Das onkologische Pflegekonzept der Universitätsmedizin Greifswald wurde mit dem Ziel erarbeitet, unser Verständnis von ganzheitlicher, aktivierender Pflege und Betreuung zu beschreiben sowie Umsetzungsstrategien darzustellen. Das Pflegeleitbild der Universitätsmedizin dient als Leitfaden für das tägliche Handeln und beschreibt die Werte und ethischen Normen des Pflegepersonals. Die pflegerische Versorgung onkologisch erkrankter Patienten erfolgt in der ganzheitlichen Bezugspflege, die sich am Pflegemodell der primären Pflege orientiert. Onkologisch erkrankte Patienten werden in fast allen Fachdisziplinen sowie in spezifischen onkologischen Zentren der Universitätsmedizin betreut.

 

Ihre persönliche Post wird Ihnen über die Station ausgehändigt. Damit Sie die Post auch erreicht, geben Sie als korrekte Anschrift bitte die Bezeichnung der Klinik, der Station und die Zimmernummer mit an. Die Anschrift der Kliniken finden Sie auf den Klinikseiten in dieser Broschüre. Briefe und Karten, die Sie absenden möchten, leitet das Pflegepersonal gerne für Sie weiter.

Krankenhausaufenthalte sind für Patienten nicht nur mit körperlichen, sondern oftmals auch mit seelischen und sozialen Belastungen verbunden. Die ungewohnte Umgebung, anstrengende Untersuchungen, die Mitteilung einer ernsten Diagnose, kräftezehrende Therapien, körperliche Beschwerden und lange Aufenthalte fern von Zuhause müssen verkraftet werden.

Der Psychotherapeutische Dienst bietet kostenfrei seine Unterstützung an:

  • psychologische Unterstützung in Krisensituationen
  • Beratung zur Klärung der aktuellen psychischen Situation
  • Aktivierung eigener Verarbeitungs- und Handlungsmöglichkeiten
  • kurzzeittherapeutische Angebote
  • psychoonkologische Betreuung
  • Angehörigen-, Paar- und Familiengespräche
  • Informationen über weitere ambulante Hilfen
  • multimodale Schmerztherapie (ambulant, stationär, tagesklinisch)

Ihr Gespräch mit uns ist streng vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Ihre behandelnden Ärzte oder Pflegekräfte.

Weiterführende Informationen:

Generell ist das Rauchen in den Gebäuden der Universitätsmedizin wegen der akuten Brandgefahr und aus Rücksicht auf die Mitpatienten und das Klinikpersonal untersagt. Für Raucher haben wir Pavillons rund um den Klinikbau positioniert. Diese finden Sie direkt vorm Haupteingang, gegenüber der Blutspende und an der Zentralen Notaufnahme. Bitte haben Sie Verständnis und nutzen Sie nicht die Eingangsbereiche zum Rauchen.

Im Eingangsbereich finden Sie unsere Information. Hier wird Ihnen immer gerne weitergeholfen.

Ruhe- und Weckzeiten sind nicht auf allen Stationen gleich. Ihr Stationspersonal informiert Sie gerne darüber. Bitte halten Sie die Ruhezeiten in Ihrem eigenen, aber auch im Interesse Ihrer Mitpatienten ein.

S - Z

Universitätsmedizin Greifswald
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Krankenhausseelsorge
Ferdinand-Sauerbruch-Straße
17475 Greifswald

Mit der Hoffnung auf Hilfe und Heilung sind Sie in die Universitätsmedizin gekommen. Vielleicht möchten Sie in dieser besonderen Situation mit jemandem über Ihre Gedanken und Gefühle reden. Das kann entlasten und Hoffnung auftun. Unsere Krankenhausseelsorger besuchen Sie gern, auch unabhängig davon, ob Sie einer Kirche angehören oder nicht. Wenden Sie sich hierfür bitte an die Schwestern und Pfleger Ihrer Station. Die Klinikseelsorger der Evangelischen und Katholischen Kirche sind gerne bereit, Sie in Ihrem Krankenzimmer zu besuchen.
Für Patienten anderer Glaubensrichtungen versuchen wir, den Kontakt zu einem entsprechenden Seelsorger herzustellen.

Evangelische Krankenhausseelsorge

  • Seelsorgerin Gerlinde Gürtler
    Tel. 03834 86-2061 / Mobil 0170 7677060
  • Pastor Rainer Laudan
    Tel. 03834 86-22216 / Mobil 0172 9796959
  • Dipl. Theol. Gerda Schumann
    Tel. 03834 514601 / Mobil 0176 29415712
  • Pastor Philip Stoepker
    Tel. 03834 899512 / Mobil 0172 4743300

Katholische Krankenhausseelsorge

  • Probst Frank Hoffmann
    Tel. 03834 4739092 / Mobil 0177 2773726


In unseren Raum der Stille können Sie und Ihre Angehörigen sich zur Meditation oder zum Gebet zurückziehen. Sie finden ihn im Erdgeschoss neben dem Frisör.

Durch Krankheit und Krankenhausaufenthalt entstehen für jeden Menschen neue Situationen, die oftmals mit besonderen Belastungen einhergehen. Während des stationären Aufenthaltes berät Sie unser Sozialdienst in familiären, beruflichen, finanziellen Angelegenheiten sowie bei pflegerischem Versorgungsbedarf nach dem Krankenhausaufenthalt.

Weiterführende Informationen:

Ihr Stationsarzt ist Ihr ärztlicher Gesprächspartner für alle Informationen, Aufklärungen und auch persönlichen Probleme, die mit Ihrer stationären Behandlung im Zusammenhang stehen. Er ist für Ihre ärztliche Betreuung unmittelbar verantwortlich.

Vor Beginn der Therapie führt der Arzt mit Ihnen ein Vorgespräch, in dem Sie bitte so offen wie möglich über die Entwicklung Ihrer Erkrankung berichten und auf frühere Untersuchungen und Behandlungen hinweisen, einschließlich der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Vorhandene Arztberichte und Röntgenbilder übergeben Sie dem Arzt.

Von Ihrem Hausarzt verordnete und mitgebrachte Medikamente sollten Sie nicht ohne Absprache mit dem Stationsarzt während des stationären Aufenthaltes weiter einnehmen.

Über Untersuchungen und Behandlungsmaßnahmen, die während Ihres Stationsaufenthaltes notwendig werden oder empfehlenswert sind, wird Sie Ihr Stationsarzt rechtzeitig aufklären und um Ihre Zustimmung ersuchen. Die ärztliche Schweigepflicht nehmen wir ernst, d.h. ohne Ihre Erlaubnis dürfen wir keinem Dritten Informationen über Sie zukommen lassen. Falls Sie dies wünschen, nennen Sie bitte dem Stationsarzt namentlich die Personen, denen mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis Auskunft über Ihre Erkrankung und Behandlung gegeben werden darf.

Es ist uns wichtig, dass Arzt, Patient und dessen Angehörige eng zusammen arbeiten. Für vertrauensvolle Gespräche bitten wir, die jeweiligen Sprechzeiten der Stationen zu nutzen oder einen gesonderten Termin zu vereinbaren. Bei Notfällen stehen die Ärzte selbstverständlich auch außerhalb der Dienst- und Sprechzeiten zur Verfügung.

Ihre Telefon-Chipkarte wird durch eine Einzahlung am Kassenautomaten aktiviert. Über die Höhe der Einzahlung, den Kartenpfand, den Betrag der Bereitstellungsgebühr pro Kalendertag und die Kosten je Einheit werden Sie bei der Patientenaufnahme informiert. Die Benutzung von eigenen Mobiltelefonen ist im ganzen Klinikum nicht gestattet.

Vor Verlassen der Station für einen Spaziergang oder ähnliches melden Sie sich bitte bei der diensthabenden Schwester ab. Für das Verlassen des Klinikgebäudes brauchen Sie die Zustimmung des behandelnden Arztes. Sollten Sie gegen ärztlichen Rat das Klinikgebäude verlassen, übernimmt die Universitätsmedizin keine Haftung für eventuell daraus resultierende gesundheitliche Folgen. Bitte halten Sie sich zu den ärztlichen Visiten, Behandlungen und Mahlzeiten in Ihrem Zimmer auf. Weiterhin empfehlen wir Ihnen aus gesundheitlichen Gründen, während Ihrer stationären Behandlung stets auf dem Gelände der Universitätsmedizin zu bleiben.

Das Team der Küche bemüht sich, Ihnen täglich ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Essen zu liefern. Zum Mittag stehen Ihnen in der Regel drei Menüs, einschließlich Suppe und Dessert, zur Auswahl. Auch zum Frühstück und zum Abendessen können Sie sich für verschiedene Komponenten entscheiden. Als Zwischenmahlzeiten ergänzen u. a. Kuchen und Gebäck das Angebot. Ihre Speisenwünsche nimmt das Pflegepersonal direkt von Ihnen entgegen und berät Sie gern individuell. Dafür liegen Speisenkarten auf der Station bzw. in Ihrem Zimmer aus. Für alle Patienten stehen auf einem Wagen Getränke bereit oder werden auf Wunsch vom Pflegepersonal den ganzen Tag über verteilt.

Aus medizinischen Gründen kann es nötig sein, dass der Arzt besondere Regelungen für Ihre Ernährung trifft und die Speisen exakt ernährungsphysiologisch und diätetisch zusammen stellt. Die Küche produziert dafür täglich zahlreiche Sonderkostformen und auch Wunschessen. Für die Sonderkostformen sind die Mitarbeiter der Diätküche verantwortlich. Bitte vereinbaren Sie über das Pflegepersonal einen Termin, wenn Sie eine Beratung durch eine Diätassistentin möchten.

Um Ihren Wünschen und Vorstellungen weitgehend zu entsprechen, führt das Küchenteam regelmäßig Bedarfsermittlungen in Form von Patientenbefragungen durch. Hier, aber auch täglich über das Pflegepersonal, können Sie Ihre Kritik oder Verbesserungswünsche anbringen. Bedenken Sie aber, dass es bei der großen Zahl von Patienten sicher nicht gelingen wird, jeden Geschmack zufrieden zustellen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

Generell sollten Sie Wertgegenstände und größere Geldbeträge nicht mit in das Klinikum bringen, da wir bei Verlust keine Haftung übernehmen können. Hinsichtlich der Aufbewahrung Ihrer persönlichen Wertsachen und kleinerer Geldbeträge wenden Sie sich bitte an das Pflegepersonal. Helfen Sie mit, Ihr Eigentum vor Beschädigungen oder Verlust zu schützen. Achten Sie besonders auf Ihre persönlichen Gegenstände wie Brillen und Zahnprothesen und lassen Sie bitte auch keine Wertgegenstände oder Bargeld in der Schublade Ihres Nachtschränkchens liegen.

In Ausnahmefällen, wie z.B. der Einlieferung über die Notaufnahme, werden Ihre Wertsachen im Beisein eines Zeugen in der Verwaltung hinterlegt. Die Ausgabe Ihrer Wertsachen erfolgt dann an Sie persönlich bzw. an eine von Ihnen bevollmächtigte Person gegen Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses.

Wir stellen Ihnen im Rahmen Ihres Aufenthaltes in unserem Krankenhaus den Service eines gebührenfreien Internet-Zuganges (WLAN) mit Ihrem privaten IT-Gerät zur Verfügung, sofern dies Ihre medizinische Behandlung erlaubt.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? 

WLAN-fähiges IT-Gerät wie Notebook, Smartphone …

Wie erhalten Sie Ihre Anmeldedaten? 

Die Registrierung erfolgt bereits bei stationärer Aufnahme in unserem Klinikum. Gerne können Sie auch nach erfolgter Aufnahme das Pflegepersonal ansprechen.

Der Zugang erfolgt ausschließlich in den Gebäuden der Universitätsmedizin Greifswald, die mit einem geeigneten Funknetz ausgestattet sind, auf eigenes Risiko, ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Technischen Support durch das Klinikpersonal. 

 

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